GPS-Daten sind wertvoll — sie dokumentieren, wer wann wo gearbeitet hat. Wenn diese Daten verloren gehen — durch einen App-Absturz, leeren Akku oder Synchronisierungsfehler — sind die Arbeitsstunden weg. Das neue GPS-Backup sichert die Positionsdaten serverseitig, sobald sie eintreffen. Selbst wenn die App-Daten verloren gehen, bleiben die Positionen erhalten.
Geräte haben jetzt einen expliziten Status: verfügbar, in Verwendung, in Reparatur oder beschädigt. So sieht jeder auf einen Blick, welche Maschinen einsatzbereit sind — und beschädigte Geräte bleiben sichtbar, statt kommentarlos aus Listen zu verschwinden.
Auf der Übersichtskarte wurde die Multiselektion verbessert: Ausgewählte Weingärten bekommen ein Label mit X-Button direkt auf der Karte, über den sich die Auswahl einzeln wieder entfernen lässt.
Im Backend wurde ein Framework für automatisierte Integrationstests eingeführt. Diese Tests prüfen das Zusammenspiel aller Komponenten — Datenbank, API, Berechtigungen — und laufen bei jedem Code-Update automatisch. Das fängt Fehler früh ab, bevor sie bei Benutzern ankommen.