Die manuelle Zeiterfassung — „Ich war von 8 bis 12 im Weingarten Ried” — ist fehleranfällig und wird gern vergessen. Version 1.1 löst das: Die App startet das Tracking direkt aus der Aufgabe heraus, erfasst die GPS-Position auch im Hintergrund und ordnet die Arbeitszeit dem richtigen Weingarten zu. Mitarbeiter wählen einmal ihre Kollegen aus, drücken Start — und die Stunden landen automatisch im System.
Auf der Aufgabendetailseite ist neben dem Fertig-Button jetzt ein Start-Button für die Zeiterfassung. Beim Start erscheint ein Dialog mit allen zugewiesenen Mitarbeitern — die Zeit wird auf alle ausgewählten Personen verbucht. Während ein Tracking läuft, zeigt die App einen Pause-Button und der Eintrag bleibt im Hintergrund aktiv.
Damit die Zeiterfassung auch funktioniert, wenn das Handy in der Hosentasche steckt, erfasst die App den Standort im Hintergrund. Das passiert nicht still und heimlich: Beim ersten Aufruf der Live Map fragt die App explizit nach der Berechtigung. Der Mitarbeiter entscheidet selbst, ob er das nur während der App-Nutzung erlaubt, einmalig oder gar nicht.
Im Übersichts-Tab ist jetzt unter jeder Aufgabe die zuletzt erfasste GPS-Position sichtbar — so erkennt der Aufgabenleiter auf einen Blick, wo gerade gearbeitet wird, und nachträgliche Rückfragen entfallen.
Im Dashboard wurde die Mitarbeiterverwaltung überarbeitet: Die Stammdaten — Name, E-Mail, Telefon, Stundensatz, Arbeitstage — sind nun klar als nicht-sensible Daten gegliedert, die auch Rollen mit eingeschränktem Zugriff sehen können. So lassen sich Aufgabenleiter ohne vollen Admin-Zugang einsetzen, ohne dass sie nichts über ihre Mannschaft wissen.
Auch das Dashboard selbst wurde aufgeräumt: Die Startseite zeigt jetzt eingehende Meldungen, aktive Aufgaben und einen Schnellüberblick darüber, welche Mitarbeiter heute verfügbar sind. Aufgabentypen, generische Felder und Meldungstypen sind in einer einzigen Einstellungsseite zusammengefasst.